18. August 2026

Aus Überzeugung gebaut

Schlichtes Einfamilienhaus mit kompakter Grundfläche

Sebastian Braun kommt aus einer echten WeberHaus-Familie: Schon sein Großvater war langjähriger Mitarbeiter im Unternehmen, sein Vater ist seit stolzen 40 Jahren bei WeberHaus beschäftigt. Er selbst kann mittlerweile auf 14 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Doch damit nicht genug: Sowohl seine Großeltern als auch seine Eltern haben mit WeberHaus ihren Traum von den eigenen vier Wänden realisiert. Sebastian Braun kennt sich also nicht nur mit dem Angebot des Fertighausspezialisten aus, er weiß auch, wie sich ein WeberHaus „anfühlt“. Für ihn und seine Frau Julia war deshalb von Anfang an klar, dass auch ihr Traumhaus aus den Werkshallen in Rheinau-Linx kommen sollte. 

Rundum-Sorglos-Paket
Von der Entscheidung für ein Eigenheim bis hin zur Unterschrift unter den Kaufvertrag vergingen nur zwei Monate. Das lag nicht zuletzt am umfassenden Serviceangebot von WeberHaus. Bei der Suche nach dem passenden Baugrund holte sich das junge Paar Unterstützung vom herstellereigenen Grundstücks- und Immobilienservice. „WeberHaus hat in meinem Heimatdorf vier Baugrundstücke angeboten“, erinnert sich Sebastian Braun. „Wir haben uns dann sehr schnell für das kleinste davon entschieden.“ Die Baufinanzierung wickelten die Eheleute über den WeberHaus Finanzierungsservice ab. „Es hat alles super geklappt. Unser Finanzierungsplan funktioniert auch heute noch einwandfrei“, freut sich der frisch gebackene Hausbesitzer.

Mit eigener Muskelkraft
Vom neuen Familiendomizil hatte Sebastian Braun bereits sehr früh ein klares Bild vor Augen. „Julia konnte ich schnell von meinen Ideen überzeugen“, lacht er. „Klar wurde das ein oder andere noch geändert.“ Wichtig war den Eheleuten, dass sie ihr vorab festgelegtes Budget einhalten. Und das ist ihnen gelungen – mit viel Eigenleistung. „Ich habe mit meinen Eltern und Freunden den kompletten Innenausbau selbst gemacht“, berichtet Sebastian Braun. „Anderen Baufamilien kann ich nur raten: Unterschätzt die Arbeit nicht!“

Eine gute Bilanz
Eine bedeutende Rolle bei der Hausplanung spielten die Themen Energieeffizienz und Wohngesundheit – beides Kernthemen bei WeberHaus. Für geringe Betriebskosten und eine hohe Raumluftqualität ist in erster Linie die Gebäudehülle ÖvoNatur Therm verantwortlich, die hauptsächlich aus Holz besteht. Der ökologische und nachwachsende Baustoff kommt nicht nur als massive Holzrahmenkonstruktion zum Einsatz, sondern auch in Form einer Holzfaserdämmung. Letztere punktet mit einer hohen Wärmespeicherfähigkeit und der geringen Wärmeleitfähigkeit. Heißt: Sie schützt im Winter vor Wärmeverlusten und im Sommer vor eindringender Hitze. So erreicht ein WeberHaus energetische Werte, die die gesetzlichen Vorgaben weit unterbieten. 
Gleichzeitig wirkt der Naturbaustoff Holz feuchtigkeitsregulierend. Kombiniert mit weiteren natürlichen und geprüften Materialien entstehen Räume zum Aufatmen. Das gesündere Raumklima, das in einem WeberHaus herrscht, wird durch die Zertifizierungen von drei unterschiedlichen Instituten belegt.

„Morgens waren wir aufgeregt, abends kam die Erleichterung“
Den Tag, als die LKW mit ihrem Haus auf der Baustelle anrollten, haben die Brauns noch gut in Erinnerung. „In der Früh sahen wir nur die Bodenplatte und am Abend standen wir bereits in unserem eigenen Haus. Das war ein sehr schönes Gefühl. Die Fertigstellung des Rohbaus haben wir dann mit einem kleinen Richtfest gefeiert“, erinnert sich Sebastian Braun. „Auch nach der Fertigstellung der Garage und nach dem Einzug gab es Feste, die wir sehr genossen haben“, erzählt der stolze Hausbesitzer.

Harmonische Gestaltung
Von außen präsentiert sich das Haus, das auf der Baureihe Balance basiert, sehr schlicht und geradlinig. Mit kompakten Außenmaßen von 8,84 m x 8,84 m passt sich der quaderförmige Baukörper perfekt in das Grundstück ein. Seine helle Putzfassade wird kontrastiert von einem dunkel eingedeckten Satteldach, das in weiten Dachüberständen ausläuft. Gartenseitig erstreckt sich eine überdachte Terrasse, die zum Entspannen im Freien einlädt. Bei der Möblierung verfolgten Julia und Sebastian Braun ein in sich stimmiges Konzept: Sie haben eine ähnliche Sitzgruppe wie im Esszimmer ausgewählt, was die Einheit von Innen- und Außenbereich unterstreicht.

Mit Bedacht eingerichtet
Das Interieur sollte einerseits wohnlich und andererseits praktikabel sein. Auf sperrige Möbel wurde komplett verzichtet. Stattdessen setzten die Eheleute auf eine reduzierte Einrichtung, bei der Funktion und Design Hand in Hand gehen. Blickfang in der Diele ist die schicke Treppe in Faltwerkoptik aus Holz, die das Erd- mit dem Dachgeschoss verbindet. Die Innentüren sowie die schmale Kommode sind im gleichen Ton gehalten, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Auch im offenen Wohn-, Ess- und Kochbereich prägen natürliche Farbtöne und Materialien das Szenario. Sie verleihen dem L-förmigen Raumensemble, das mehr als die Hälfte der Erdgeschossfläche einnimmt, einen sehr gemütlichen Charakter.
Gemütlich geht es auch im Dachgeschoss zu, das die Schlaf- und Privaträume der dreiköpfigen Familie beherbergt. Jeder Raum hat seinen ganz eigenen Charme: Das Schlafzimmer der Eltern zeigt sich hell und frisch mit weißen Wänden und unauffälligen Einbauschränken, das Zimmer von Töchterchen Lily ist ein wahrer Mädchentraum in Altrosa und das Badezimmer strahlt mit gedeckten Farbtönen Behaglichkeit aus. 

Als absoluten Lieblingsplatz hat die Familie die grüne Couch im Wohnzimmer auserkoren. „Wir sitzen gerne hier zusammen. Oft singt uns unsere Tochter etwas vor oder tanzt für uns. Ihr fällt immer etwas ein“, schmunzelt Sebastian Braun. Und wenn Lily nicht gerade an ihrer Showkarriere arbeitet, dann findet man sie entweder in ihrem Kinderzimmer oder draußen im Garten bei den Hühnern. 
Auch mehr als fünf Jahre nach dem Einzug fühlt sich die kleine Familie rundum wohl in ihrem Zuhause. „Wir sind sehr zufrieden, wie wir uns entschieden haben“, resümiert der Bauherr. „Das wir nicht so groß gebaut haben, finden wir immer noch super.“

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