An das Richtfest ihres neuen Familiendomizils werden sich Sandra und Steffen Boos wohl noch lange erinnern – nicht nur, weil es den Beginn eines neuen Lebensabschnitts einläutete, sondern auch, weil der Bau des 40.000sten Weber-Hauses seit Firmengründung im Jahr 1960 gefeiert wurde. „Wir waren sprachlos und überwältigt“, berichtet Sandra Boos. „Es fühlte sich an wie eine Überraschungsparty zum Geburtstag. Es gab Geschenke, einen tollen Kuchen und viele Gäste.“ Dazu gehörten neben Familie, Freunden und Nachbarn auch Firmengründer Hans Weber und geschäftsführende Gesellschafterin Heidi Weber-Mühleck, die es sich nicht nehmen ließen, der Baufamilie persönlich zu gratulieren. Höhepunkt des Nachmittags war der Richtspruch, den Aufrichtmeister Uwe Leibold hoch oben auf dem Dachstuhl des Rohbaus hielt. „Die Rede hallt immer noch in uns nach, da so viel Tradition mitschwang“, erzählt Sandra Boos. Auch Firmengründer Hans Weber und seine Tochter Heidi Weber-Mühleck waren sichtlich gerührt. „Ich hätte damals nicht damit gerechnet, dass wir einmal das 40.000. Haus bauen würden. Das ist ein Beweis für die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiter und die stetige Modernisierung unserer Häuser“, betont Hans Weber.
Paradies für Groß und Klein
Knapp ein halbes Jahr später wurde der Schlüssel übergeben und die vierköpfige Familie konnte endlich in ihr Traumhaus in der neuen, alten Heimat am Rande des nördlichen Schwarzwalds einziehen. Inzwischen sind auch die Außenanlagen fertiggestellt und es grünt und blüht in jeder Ecke. Harmonisch schmiegt sich das moderne Satteldachhaus mit der strahlend weißen Putzfassade in das Grundstück ein. Der sattgrüne Rasen bildet einen schönen Kontrast zur strahlend weißen Putzfassade des Neubaus. Weite Dachüberstände spenden wohltuenden Schatten und schaffen einen geschützten Sitzplatz unter freiem Himmel. Blickfang ist der großzügig verglaste Erker, der sich in einen dritten Giebel erweitert. Im Hintergrund ragen alte Bäume in die Höhe, die dem gesamten Anwesen einen ruhigen, naturnahen Charakter verleihen. Untermalt wird die idyllische Atmosphäre durch das sanfte Plätschern eines kleinen Bachs, der direkt hinter dem Grundstück entlangfließt.
Zu dem geschützt liegenden Baugrund in zweiter Reihe kamen die Eheleute per Zufall: „Es ist schwierig in der Region überhaupt ein Grundstück zu finden. Während eines Besuchs bei meinen Eltern fiel dann scherzhaft der Vorschlag, den Nachbarn nach der Möglichkeit zu fragen, auf dessen Wiese zu bauen. Überraschenderweise hat er uns das Stückchen Land tatsächlich verkauft,“ freut sich Steffen Boos.
Fehlte nur noch der passende Baupartner. Bei einem Besuch der Musterhausausstellung in Fellbach konnten sich die Eheleute einen ersten Eindruck von verschiedenen Hausanbietern verschaffen und bereits eine Auswahl treffen. Aufgrund der regionalen Nähe, der positiven Erfahrungen von Freunden des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses entschieden sie sich für WeberHaus.
Wohlfühlambiente dank Holzfertigbauweise
Wie alle Weber-Häuser erfüllt auch das Eigenheim von Familie Boos höchste Ansprüche an Komfort und Effizienz. Grundlage dafür bildet die Gebäudehülle ÖvoNatur Therm, die hauptsächlich aus Holz besteht. Der nachwachsende und ökologische Baustoff wird nicht nur in Form von Balken und Sparren verbaut, sondern auch als Holzfaserdämmung. Die hohe Wärmespeicherfähigkeit und die geringe Wärmeleitfähigkeit schaffen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen in den Räumen: Im Winter bleibt die Wärme im Innern, die sommerliche Hitze wird dagegen ausgesperrt. So erreichen Weber-Häuser einen Primärenergiebedarf, der weit unter den gesetzlich geforderten Werten liegt. Alle eingesetzten Materialien werden zudem auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit geprüft. Das gesündere Raumklima, das in einem WeberHaus herrscht, wird durch die Zertifizierungen von drei unterschiedlichen Instituten belegt.
Wunschliste erfüllt
Bei der Innengestaltung ihres Traumhauses kamen alle Familienmitglieder auf ihre Kosten: Für die Kinder gibt es – zusätzlich zu den beiden Kinderzimmern im Dachgeschoss – ein großes Spielzimmer im Wohnkeller, in dem die Kleinen nach Herzenslust Toben und Turnen können. Papa Steffen Boos freut sich über sein lichtdurchflutetes Musikzimmer im großen Erker, in dem all seine Gitarren Platz finden. Außerdem hat er sich im Wohnkeller einen Proberaum eingerichtet, wo er gerne etwas kräftiger in die Saiten schlägt. „In meiner Jugend wollte ich Rockstar werden“, verrät der frisch gebackene Hausbesitzer augenzwinkernd. „Jetzt bin ich Lehrer, da habe ich auch ein Publikum, das mir zuhört.“
Sandra Boos konnte sich im weitläufigen Wohn-, Ess- und Kochbereich im Erdgeschoss verwirklichen. Im Vordergrund der Planung stand Alltagstauglichkeit, aber auch das Design durfte nicht zu kurz kommen. Dominierendes Element ist der schicke Fliesenboden in Holzoptik. „Der dunkle Boden strahlt für uns sehr viel Gemütlichkeit aus“, erklärt die junge Mutter. „Zudem fallen Haare nicht so schnell ins Auge.“ Der gleiche Ton findet sich in der Arbeitsplatte der Küche wieder, wodurch ein einheitliches Gesamtkonzept entsteht. Unterstrichen wird das elegante Erscheinungsbild von grauen Möbelfronten. Die Küche hat die Familie übrigens über WeberHaus bezogen. Absoluter Lieblingsplatz ist der Bartisch an der Kochinsel. „Ich war anfangs nicht von der Idee einer Insel begeistert. Stattdessen wollte ich einen kleinen Sitzbereich mit Barhocker. Die Kombination aus beiden hat mich letztendlich überzeugt“, berichtet Sandra Boos. „Hilfreich war bei der Küchenplanung vor allem die 3D-Visualisierung mit Kinoeffekt. Dadurch wurde uns bewusst, wo noch Optimierungsbedarf besteht.“
Komfort und Energieeffizienz
Neben dem offenen Raumensemble finden sich im Erdgeschoss noch ein Gästebad mit Dusche sowie ein ruhiges Arbeitszimmer. Die Heiz- und Haustechnik wurde eine Ebene tiefer, im kombinierten Hauswirtschafts- und Technikraum untergebracht. Für wohlige Wärme und frische, gefilterte Luft im Haus sorgt die Frischluft-Wärmetechnik mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Im Sommer kann die Anlage auch auf Kühlfunktion umgestellt werden. Einen großen Teil des Strombedarfs im Haus deckt die leistungsstarke Photovoltaikanlage auf dem Dach. Überschüssige Energie fließt in den Batteriespeicher und kann zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.
Um sich den Alltag zu erleichtern, haben Sandra und Steffen Boos die Smart-Home-Steuerung WeberLogic 2.0 installieren lassen. „Wir haben viele Routinen programmiert. Bei den Kindern fahren beispielsweise die Rollläden immer 20 Uhr nach unten, das unterstützt die Abläufe am Abend. Später werden dann alle Rollläden automatisch geschlossen, so brauche ich keine Rundgänge zu machen“, erklärt Sandra Boos. „Auch morgens, wenn alle wach sind, reicht ein Fingertipp auf dem Handy. Im Urlaub habe ich Routinen beim Licht eingestellt, die unsere Anwesenheit simulieren.“
Auf ihr neues Zuhause sind Sandra und Steffen Boos sichtlich stolz. „Unser Haus ist stilvoll, schick und modern“, fasst das Paar mit drei Wörtern zusammen. „Freunde und Familie sind immer wieder beeindruckt, wie groß und geräumig das Innere ist.“
02. July 2026